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Land baut Radwege in der Region aus

Veröffentlicht in Landespolitik

Landtagsabgeordnete Bea Böhlen (Grüne) und Ernst Kopp (SPD): „Grün-Rot macht das Rad für den Alltag attraktiver und investiert in die Infrastruktur“

Der Landkreis Rastatt und die Stadt Baden-Baden profitieren von der deutlich ausgeweiteten Förderung für Radwege. 2015 bezuschusst das Land auch den Bau von Radwegen in der Zuständigkeit von Gemeinden und Landkreisen. Dazu gehören der Radweg entlang der Hauptstraße in Bühl, der Fahrradschutzstreifen Oberwaldstraße in Rastatt, die Fahrradabstellanlagen in Baden-Baden, der Schutzstreifen in der Schwarzwaldstraße in Baden-Baden, der Radweg Karlsruher Straße (L67) am Ortseingang Haueneberstein und der Gehweg an der K 3702, Ortsdurchfahrt Gernsbach-Scheuern.

Darüber hinaus baut das Land selbst neue Radwege entlang der Landesstraßen, wie die Radwege-Querung Au am Rhein/Neuburgweier, sowie an Bundesstraßen wie die Radwege-Unterführung unter der DB nördlich von Rastatt und die Radwege-Unterführung K 3758 an der Staustufe Iffezheim. „Mit dem Neu- und Ausbau dieser Radwege verbessert sich die Infrastruktur im Landkreis Rastatt und in Baden-Baden deutlich“, betonen die Abgeordneten Böhlen und Kopp. „Wir wollen das Rad auch für den Alltag attraktiver machen. Dafür brauchen wir ein möglichst lückenloses Netz gut ausgebauter Wege“, erklären Böhlen und Kopp.

„Mittelfristig wollen wir erreichen, dass 20 Prozent aller Wege in Baden-Württemberg auf dem Fahrrad zurückgelegt werden.“ Insgesamt stellt das Land in diesem Jahr 80 Millionen Euro für den Radwegebau zur Verfügung. „Das Rad ist das gesündeste, umwelt- und klimafreundlichste Verkehrsmittel. Grün-Rot räumt der notwendigen Infrastruktur daher den entsprechenden Stellenwert ein“, so Böhlen und Kopp weiter.

Um eine optimale Vernetzung der lokalen und überregionalen Radwege zu erreichen, fördert das Land seit 2013 den Bau kommunaler Infrastruktur mit 50 Prozent. „Der Bedarf vor Ort sowie die Bereitschaft der Kommunen selbst in den Radverkehr zu investieren, zeigt sich an den hohen Anmeldezahlen für das Programm. Wir freuen uns daher, dass der Landkreis Rastatt und die Stadt Baden-Baden frühzeitig den Hut in den Ring geworfen haben“, betonen Böhlen und Kopp.

Noch 2015 wird zudem mit der Wegweisung für ein „RadNETZ Baden-Württemberg“ begonnen. Beschildert werden Strecken, die vorgegebenen Mindeststandards entsprechen. Um eine durchgängige Qualität zu gewährleisten übernimmt das Land die Kosten für Erstausstattung der Wegweiser und organisiert den Unterhalt.

 

 

 

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