SPD Kuppenheim

 

Gesundheit und Sicherheit im Fokus

Veröffentlicht in Landespolitik

Land unterstützt lokales Alkoholpräventionprogramm

Das Land Baden-Württemberg unterstützt auch in unserer Region ein wichtiges Präventionsprojekt, gab der Landtagsabgeordnete Ernst Kopp (SPD) bekannt. Seit 2009 werde in Rastatt nach Beschluss des Gemeinderates eine „lokale Alkoholpolitik“ umgesetzt und vom Landesverband für Prävention und Rehabilitation betreut.

Im Rahmen dieses Konzeptes „Feiern ohne Stress“ bestehen ein Runder Tisch sowie ein Netzwerk, Maßnahmen werden konzipiert und daraufhin passgenau umgesetzt. Besondere Bedeutung wird den Sozialen Netzwerken für das Zusammenkommen im Öffentlichen Raum geschenkt, erläuterte der Sozialdemokrat Kopp.

Das Land unterstützt diese Arbeit im Rahmen des Förderprogramms „Junge Menschen im öffentlichen Raum – Prävention von riskantem Alkoholkonsum“. Sozialministerin Katrin Altpeter (SPD) will den so erfolgreich eingeschlagenen Weg weiter beschreiten.

Ministerin Altpeter: „Die Zahl der alkoholbedingten Krankenhausaufenthalte von Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Baden-Württemberg ist seit 2011 erfreulicherweise deutlich zurückgegangen. Das zeigt, dass der baden-württembergische Ansatz mit seinem Mix aus vielfältigen Präventivmaßnahmen einerseits und entsprechenden rechtlichen Rahmenbedingungen andererseits funktioniert. Diesen Weg werden wir konsequent weitergehen und insbesondere auch die Entwicklung von Gesamtkonzepten auf örtlicher Ebene voranbringen. Zusammen mit den vom Land geförderten kommunalen Suchtbeauftragten, den Suchtberatungsstellen sowie der mobilen Jugendarbeit bietet unser Förderprogramm eine sehr gute Grundlage für eine erfolgreiche Präventionsarbeit in den Kommunen.“

„Ich begrüße diesen Beitrag zur Gesundheit junger Menschen und für Sicherheit im Öffentlichen Raum“, so der Sozialdemokrat Ernst Kopp. „Mit guter Prävention können wir riskanten Alkoholkonsum bereits frühzeitig verhindern. Zugleich zeichnen wir das Engagement in Rastatt aus.“.

 

Homepage Ernst Kopp MdL